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Museum für Stadtgeschichte Templin Erna Taege-Röhnisch und Fritz Röhnisch [01943]

Mandoline

Mandoline (Museum für Stadtgeschichte Templin CC BY-NC-SA)
Herkunft/Rechte: Museum für Stadtgeschichte Templin (CC BY-NC-SA)
"Mandoline

Herkunft/Rechte: 
Museum für Stadtgeschichte Templin (CC BY-NC-SA)

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Museum für Stadtgeschichte Templin (CC BY-NC-SA)

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Museum für Stadtgeschichte Templin (CC BY-NC-SA)

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Museum für Stadtgeschichte Templin (CC BY-NC-SA)

Beschreibung

Die Flachmandoline ist auf der Vorderseite aus hellem Holz gefertigt, auf der Rückseite ziert den Korpus eine Intarsienarbeit. Es fehlen 2 Saiten. Zum leichteren Spielen wurde die Bezeichnung der Noten auf das Griffbrett in die Bunde geschrieben, genau an der Stelle wo, sich der jeweilige Bund und die Saite treffen.
Die Mandoline gehörte dem ehemaligen Museumsdirektor Fritz Röhnisch. In seiner Freizeit musizierte er gern, war Mitglied im Singekreis, schrieb Gedichte und Hörspiele und komponierte auch Lieder.

Material/Technik

Holz, Metall

Maße

L: 62 cm; B: 27 cm; H: 10 cm

Hergestellt ...
... wann
Wurde genutzt ...
... wer: Zur Personenseite: Fritz Röhnisch (1903-1984)
... wann

Bezug zu Personen oder Körperschaften

Schlagworte

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Wurde genutzt Wurde genutzt
1901 - 2000
Hergestellt Hergestellt
1900 - 1950
1899 2002
Museum für Stadtgeschichte Templin

Objekt aus: Museum für Stadtgeschichte Templin

Das Museum hat seinen Sitz im Prenzlauer Tor, einem der 3 Stadttore der vollständig erhaltenen mittelalterlichen Wehranlage Templins. 1957...

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