museum-digitalbrandenburg

Close

Search museums

Close

Search collections

Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte Historische Stadtansichten von Potsdam und Umgebung [89-2030-K3]

Ansicht von Schloss Babelsberg

Ansicht von Schloss Babelsberg (Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte / Michael Lüder (CC BY-NC-SA)

Description

Themistokles von Eckenbrecher (1842–1921) zeigt Schloss Babelsberg in dieser 1889 entstandenen Feder- und Tuschezeichnung von der Richtung Glienicker Lake abfallenden Wiese. Der in Athen geborene Künstler entstammte einer preußischen Offiziersfamilie, die aufgrund des Berufs des Vaters häufig den Wohnort wechselte. Ende der 1850er Jahre zog es die Familie nach Potsdam. Eckenbrecher erhielt Zeichenunterricht bei Carl Gustav Wegener (1812–1887). Mit dem Umzug der Familie nach Düsseldorf im Jahr 1861 wurde Eckenbrecher Schüler von Oswald Achenbach (1827–1905) und entdeckte hier seine Leidenschaft für Marinemotive. Eckenbrecher unternahm ausgedehnte Reisen in den Vorderen Orient und nach Afrika, die Motive für seine Landschafts- und Seestücke lieferten. In dem Jahr, als diese Zeichnung entstand, hatte Eckenbrecher sich dauerhaft in Berlin niedergelassen. Das Blatt gelangte im Oktober 1929 mit dem Ankauf der Potsdamica-Sammlung des Museumsgründers Fritz Rumpf (1856–1927) an das Städtische Museum. [Uta Kaiser]

Material / Technique

Feder, Tusche

Measurements ...

24 x 36,3 cm

Relation to places ...

Literature ...

[Last update: 2017/02/10]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.