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Cartoonmuseum Brandenburg

About the museum

Erstes und einziges Museum für Komische Kunst in der Region Berlin-Brandenburg. Seit Februar 2011 ist die "Sammlung Museen für Humor und Satire" in der historischen Altstadt von Luckau angesiedelt. Die Sammlung der "Stiftung Museen für Humor und Satire" in Trägerschaft der bundesweiten Vereinigung „Cartoonlobby“ fand ihr vorläufiges Domizil im Erdgeschoss eines denkmalgeschützten Gebäudes. Die ehemalige JVA und das jetzige Kreisarchiv befindet sich im Ensemble zusammen mit dem Niederlausitz-Museum und der Kulturkirche.

Auf 150 m² Archiv- und Ausstellungsfläche werden im Cartoonmuseum an die 100-160 Original-Objekte verschiedenster Künstler in ständig wechselnden Ausstellungen präsentiert. Die Pflege und Dokumentation des großen satirischen Erbes und der gezeichneten humoristischen Gesellschaftskritik vergangener Epochen insbesondere aus der Region Berlin-Brandenburg sind grundsätzliches Anliegen und Leitmotiv des Museums.

Eine umfangreiche Bibliothek, Veranstaltungen, Workshops, Lesungen und Vorträge gehören ebenso zum Programm rund um die Sammlung der „Cartoonlobby“, welche die Grundlage für ein zukünftiges großes Museum in der Region bilden wird.

Reguläre Öffnungszeiten

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General note

Nachsaison (November bis Februar) Samstag geschlossen. Zum Jahreswechsel ist das Museum vom 24.12. bis 1.1. geschlossen.

Current exhibitions

  • „Thulkes Welt“ – Cartoons und mehr von Peter Thulke
    DescriptionZum Saisonstart präsentiert das Cartoonmuseum Brandenburg eine neue Ausstellung mit dem Berliner Cartoonisten Peter Thulke. Ein wahres Feuerwerk voller hintergründigem Humor, grotesken Familiendramen und skurrilen Einfällen präsentiert die Schau „Thulkes Welt“. Mit rund 160 Originalzeichnungen zeigt das Museum einen Querschnitt durch das Lebenswerk des Künstlers, der u.a. auch viel für die Satirezeitschrift „Eulenspiegel“ zeichnet. 1951 in Wismar geboren, suchte Peter Thulke 1980 sein Exil in der Anonymität der Großstadt Berlin - anfangs im Osten und später im Kreuzberger Westen, wo er bis heute lebt und arbeitet. Er zeichnet für die Kinderzeitschrift „BUMMI“ und die „Berliner Zeitung“. Der Durchbruch gelang ihm mit Cartoons im Berliner Stadtmagazin „Zitty“. Die Arbeit für Satirezeitschriften wie „Eulenspiegel“ und den Schweizer „Nebelspalter“ sowie „Medical Tribune“ und „Psychologie heute“ ließen ihn zu einem bekannten, beliebten und preisgekrönten Klassiker des Cartoons werden. Die öffentliche Vernissage ist am Samstag, dem 2. März um 14 Uhr. Gäste sind gern gesehen und an diesem Tag ist wie immer der Eintritt frei! Der Künstler und viele seiner Zeichnerkolleg*innen werden zur Eröffnung anwesend sein. Die Ausstellung läuft dann bis zum 30. Juni und ist in der Saison wieder Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag jeweils von 13-17 Uhr für Besucher geöffnet. Zu finden ist das Cartoonmuseum in der Nonnengasse 3, 15926 Luckau – hinter der Kulturkirche – und im Internet auf www.cartoonmuseum.de !
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Manfred Bofinger - Leidensweg einer Humorkarikatur [8]

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